Bittere Aprikosenkerne - Vitamin B 17 gegen den Krebs

Die herkömmlichen Verfahren der Krebstherapie (Operation, Strahlen- und Chemotherapie) greifen mit dem Ziel der Tumorzerstörung schwerwiegend in den erkrankten Körper ein. Die Folgen für die Patienten sind sehr oft äußerst unangenehm: Das Allgemeinbefinden, die Lebensqualität und das psychosoziale Wohlbefinden werden für die Bedingungen der Therapie geopfert. Das will ich jedenfalls nicht. Hier eine Alternative: Vitamin B17 – Die Trophoblastenthese!


Seit 100 Jahren hat sich die offizielle Sicht der Krebserkrankungen und somit auch die Krebstherapien nicht geändert. Die Erfolge aber bleiben aus, es sterben mehr Menschen denn je daran. Die Grundannahmen bezgl. Krebs Entstehung/Bekämpfung sind wohl nicht so ganz richtig. Deshalb ist es nur natürlich, dass sich andere Theorien bildeten. Wegen der riesigen wirtschaftlichen Bedeutung wurden und werden sie jedoch verschwiegen, unterdrückt. Sehen wir uns die Alternative B17 Vitamin als Theorie doch mal näher an.

Krebs ist eine Mangelerkrankung

Bereits 1952 hatte Dr. Ernst T. Krebs junior seine Theorie veröffentlicht, daß Krebs ebenso wie Skorbut und Pellagra nicht von einem mysteriösen Bazillus, Virus oder Toxinen verursacht wird, sondern einfach eine Mangelerkrankung ist, die durch das Fehlen eines wichtigen Nahrungsbausteins in der modernen Ernährung entsteht.

Diesen Baustein identifizierte er als Angehörigen der Familie der Nitriloside, der in der Natur in über 1200 eßbaren Pflanzen und in fast allen Teilen der Welt vorkommt. Besonders hohe Mengen davon enthalten die Samen von Pflanzen der Prunus-rosacea-Familie (Bittermandel, Aprikose, Schwarzdorn, Kirsche, Nektarine, Pfirsich und Pflaume), er findet sich aber auch in vielen anderen Nahrungsmitteln, die in der Ernährung der modernen Zivilisation keine Rolle mehr spielen.

Diese Substanz wird Vitamin B17 genannt und ist in nitrilosidhaltigen natürlichen Nahrungsmitteln enthalten. Andere Namen sind Amygdalin und Laetril für die chemische gereinigte Form. Das Vitamin B17 wurde als solches seit gut 100 Jahren angewandt und ausgiebig untersucht.

Dosierung

Angeboten wird Letril in 500 mg und 100 mg Tabletten. In höherer Dosierung für aktute krebsfälle über Spritzen (unter ärztlicher oder Heilpraktiker Aufsicht). Man muss wohl zwei Fälle unterscheiden:

  1. Der akut an Krebs Erkrankte
    Hier ist eine hohe Anfangsdosierung wohl sinnvoll, die dann nach und nach abgesenkt wird.Zusätzliche Massnahmen, wie Ernährungsumstellung etc. sind nötig.
  2. Der Gesunde, der vorbeugen will.
    Kern (Autor und Heilpraktiker) nimmt täglich ca. 10 bis 11 Gramm in Form von Kernen zu sich, das sind ca 440 bis 900 mg

Das Festlegen einer verbindlichen Tagesdosis von B17 ist wohl kaum möglich, da dies von zu vielen Faktoren abhängt, wie zum Beispiel Alter, Geschlecht, Zustand der Bauchspeicheldrüse, Ernährung, Gewicht und erblicher Veranlagung. Durch immer wiederkehrende bioenergetische Testung (???) kann die Dosierung jedoch sehr einfach dem sich ändernden Bedarf angepaßt werden. Also:

Wie fange ich (HF) selber an?
(HF- ein alter Gramusel, nicht akut erkrankt!)

Mit 500 mg pro Tag, drei Tage lang, dann Absenkung pro Tag um je minus 100 mg, auf dann 100 mg pro Tag nach einer Woche!
Zusätzlich Aprikosen und auch die bitteren Kerne dazu, wenn erreichbar!

Warum mache ich das? Weil im Alter die Abwehrkräfte ohnehin sinken, mehrere Krebsarten (z.B. Prostata!) sich wahrscheinlich unbemerkt entwickeln, im Körper ausbreiten. Also reine Prophylaxe! Und um eigene Erfahrungen zu sammeln. Ich werde also über einen längeren Zeitraum B17 nehmen und soweit möglich, irgendwelche Symptome an mir selber versuchen festzustellen.

Man sollte sich auch an folgende einfache Regel halten: Falls man Aprikosenkerne (bittere Mandeln) nimmt, sollte man immer die dazugehörende Menge Fruchtfleisch essen, zum Beispiel in Form von getrockneten Aprikosen.

Der Autor G. Edward Griffin[1] und der Arzt Philip E. Binzel jun. sehen eine Wirkung von Laetrile in der Behandlung von Krebs nur in Verbindung mit einer Ernährungsumstellung (Ernährungstherapie).

Vitamin B17 ist ungefährlich

Der Buhmann für B17 ist die (gebundene) Blausäure in den Kernen. Ein Erwachsener kann damit pro Stunde 6,0 mg Blausäure durch Metabolisierung entgiften, was einer Verzehrrate von rund 7 Kernen pro Stunde entspricht. Vergiftungen auch bei erheblidch größeren Mengen sind nicht bekannt.

Die Krebszelle (Trophoblastenthese)

ist Teil des Lebenszyklus, und sie ist die primitivste Zelle im Lebenszyklus. Krebs ist ein stimulierter, unkontrollierter, überschießender Heilungsprozeß, ein außer Kontrolle geratener Zell-Reparatur-Mechanismus als Antwort auf Gewebealterung oder Gewebeschädigung durch übermäßige Reize (Streß, Strahlen, Chemikalien, Viren u. a.) unter Umgehung, Unterdrückung oder Versagen der körpereigenen Abwehrmechanismen.

Ein Tumor ist daher lediglich ein Symptom der eben beschriebenen systemischen Erkrankung. Stark vereinfacht läßt sich also sagen, daß diese Trophoblastenthese Krebs als ein im Grunde einheitliches Geschehen betrachtet. Dieses Geschehen wird durch Reize in Gang gesetzt, die verschiedenster Natur sein können. Diese Reize setzen nun eine Reparaturfunktion in Gang, bei der sich im Köorper vorhandene, noch relativ undifferenzierte Zellen sich zu teilen beginnen. Bei einem Mangel an Bauchspeicheldrüsenenzymen, die dieses Zellwachstum kontrollieren, kann die Reparaturfunktion nicht gestoppt werden und die Zellteilung geht ungehindert weiter und Krebs entsteht.

Ernährung als Ursache

Es gab krebsfreie Völker, neben den Hunzakut unter anderem auch die Inuit (Eskimos) und andere Völker. Diese Völker blieben so lange weitestgehend krebsfrei, solange sie ihre angestammten Ernährungsgewohnheiten beibehielten. Sobald sie sich an die westlichen Ernährungsgewohnheiten anpaßten, gab es auch innerhalb relativ kurzer Zeit Krebserkrankungen. Der Schluß aus diesen Tatsachen ist, daß es offensichtlich ein Faktor in der Ernährung sein muß, der diese Völker krebsfrei gehalten hat und der in der westlichen Kost entweder gar nicht oder in zu geringer Menge vorhanden ist. Im Lauf der Untersuchungen fanden die Forscher heraus, daß in allen Kostformen der krebsfreien Völker ein hoher Anteil an so genannten cyanogenen Glykosiden enthalten ist. Cyanogene Glykoside sind Zuckermoleküle mit einem CN-Baustein. Das bekannteste unter diese Molekülen ist das unter dem Namen Vitamin B17 bekannt gewordene Amygdalin, auch Laetrile genannt. In vielen bitter schmeckenden Samenkernen ist dieser Stoff enthalten, die höchste Konzentration findet sich in bitteren Aprikosenkernen.

In Deutschland

hat sich P. Kern, Heilpraktiker[2] 88499 Riedlingen www.heilpraktiker-peter-kern.de auf die Behandlung konzentriert. Bis 1998 hat Dr. Hans Nieper in einer Klinik in der Nähe von Hannover ebenfalls mit Lätrilen zahlreichen Patienten geholfen. Übrigens auch kein „kleiner“ Doktor, sondern der Präsident der Gesellschaft für Onkologie und ein international anerkannter Krebsspezialist.

Literatur

[1] Griffin, Edward G. „Eine Welt ohne Krebs“, Kopp Verlag 2005

[2] P: Kern „Krebs bekämpfen mit Vitamin B17“, VAK Verlag 2010

 

creative commons   mit Namen   nicht kommerziell   FoxxBlog.com - H. Foellmer 2011      Stand 17.12.2011

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